Herzinfarkt und Herzerkrankung

 Herzerkrankung und Herzinfarkt

Todesursache Nr.1

Jeder zweite stirbt an Herzkreislauferkrankung 

Herzerkrankung entsteht durch einer Minderdurchblutung des Herzens, daher leidet die Pumpkraft. Das Blut wird dann nicht mehr ausreichend bewegt und es staut sich vor dem Herzen. Durch die Stauung und den damit einhergehenden erhöhten Druck auf die Gefäßwände tritt Flüssigkeit aus und sammelt sich im umliegenden Gewebe.

Ist die rechte Seite des Herzens betroffen, kann es zu Wassereinlagerungen in den Bauchorganen oder den Gliedmaßen kommen.  

Ist die linke Seite des Herzens betroffen können aus dem gleichen Grund Wassereinlagerungen in der Lunge auftreten, die Folge kann Atemnot sein.

Ohne einer Behandlung kann es zu schweren Krankheitsfolgen, wie Herzrhythmusstörungen bis hin zu einem Absterben von Herzmuskelanteilen kommen (Herzinfarkt)

Durch permanente Plaque Ablagerung an der Gefäßinnenwand führt zu einer Verkalkung. Es verstopft die Arterien.

Welche Beschwerden können bei Herzschwäche auftreten:

  • Beinschmerzen
  • Ödeme kann auch bei Herzschwäche auftreten
  • Nächtlicher Harndrang
  • Schnarchen und nachts aufschrecken
  • Potenzprobleme sind oft auf das Herz zurückzuführen
  • Husten kann nicht nur mit einer Erkältung kommen
  • Kurzatmigkeit bei Treppensteigen
  • Übelkeit und Bauchschmerzen

Folgende Mitteln helfen oder unterstützen sehr gut bei Herzerkrankungen

Strophantus von Sanum D4 Tabletten und Tropfen:

Die Zuckerverbindung Strophanthin wirkt ähnlich wie Digitalis auf das Herz. Dabei lassen sich drei unterschiedliche Wirkungen ausmachen. Intravenös verabreicht, wirkt Strophanthin gegen Herzinsuffizienz. Oral als Kaukapsel wird es zur Vorbeugung und Akutbehandlung von Herzinfarkt und Angina pectoris eingesetzt. Eine Tinktur aus den Samen unterstützt zudem das Herz effektiv in seiner Leistung, besonders bei so genannten funktionellen Beschwerden des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße. Das sind Herzbeschwerden, die keine organische Ursache besitzen, sondern von übermäßigen körperlichen und seelischen Belastungen ausgelöst werden, die Stress verursachen. Einer der Vorteile von Strophanthin gegenüber Digitalis ist, dass es sich nicht im Organismus anreichert. Bereits sechs Stunden nach Gabe des Mittels ist kaum mehr Strophanthin im Herzmuskel nachweisbar. Dadurch ist es genauer dosierbar.

Alpha Liponsäure-Kapseln:

Alpha Liponsäure senkt den Cholseterin bis zu 40% im Blut und 45% in der Aorta. Sauerstoffaufnahme steigt im Herzen 72% in der Aorta 148% in der Leber 128%

Astragalus membranaceus: 

verbessert den Blutausstoß des Herzens. Es ist eine interessante Heilpflanze bei Allergien, vor allem Heuschnupfen. Daneben kann Astragalus bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen, Krebs und vor allem Erkältung helfen.

Beta Carotin: senkt das Herzinfarktrisiko um 50%.

Beta Carotin kann vor einem erhöhten Cholesterinspiegel schützen wie vor Herzerkrankungen, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zur Folge haben können. Dieses Antioxidans bekämpft freie Radikale. Es reduziert die Oxidation des LDL-Cholesterins im Körper und verhindert so die Verengung der Arterien. Dadurch beugt es der Arteriosklerose wirkungsvoll vor.

Granatapfelsaft: bei Blutverkalkung.

Granatapfelsaft reduzierte in drei Monaten signifikant die koronare Herzkrankheit. Die Durchblutung des Herzmuskels wird um 17% verbessert, und die Zahl der Angina-pectoris-Anfälle sank um 50%.

Lapacho Tee: löst Ablagerung der Arterien, erhöht die roten Blutkörperchen. Lapacho hat auch schmerzstillende und sauerstoffanreichende Wirkung.

Omega3 Fettsäuren: senkt Herzinfarkt und Schlaganfall bis zu 30%. Omega-3-Fettsäuren können gefährliche Gefäßablagerungen reduzieren und das Herzinfarktrisiko senken und ist Entzündungshemmend.

Coenzym Q10: senkt Herzrhythmusstörungen 64%, starkes Herzklopfen 75%, Schwindel 73%, Kurzatmigkeit 53%, Zyanose 78%, Ödeme 79%, Schlaflosigkeit 83%, Nächtlicher Harndrang 54%, Vergrößerung der Leber 50%, Schwitzen 80%

 

 

 

 

 

 

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