Mai 29

Bambus Tee

Bambus – Das grüne Gold aus Korea

Bambustee als vielseitiger Helfer:

In Asien spielt der Bambus schon seit dem Altertum eine zentrale Rolle. Dabei hat sich das Süßgrasgewächs nicht nur als beliebtes Bau- oder Brennmaterial profiliert, buddhistische Mönche wussten bereits vor tausend Jahren von den natürlichen, gesundheitsfördernden Kräften des Bambus. Ihren Überlieferungen verdanken wir das Wissen über das enorme Potential dieses köstlichen Durstlöschers und vielseitigen Helfers. Als Tee erweist sich der Bambus als wahrer Energiespender. Die Blätter für den Bambustee werden u.a. in den großen Bambusregionen in Südkorea, Japan oder China kultiviert.
Seit 1994 erforschen Wissenschaftler an der Nationalen Universität in Seoul die genauen Wirkungsweisen des Bambus, dem in der Traditionellen Chinesischen Medizin bis heute große Bedeutung zukommt. Bambustee wirkt in zahlreichen Bereichen positiv und unterstützend. So kann Bambustee entwässern und die Verdauung fördern. Trinkt man ihn nach dem Essen, stellt sich in der Regel ein Gefühl der Leichtigkeit ein.
Besonders der Bio-Bambustee, der mittlerweile europaweit vertrieben wird, hat innerhalb kürzester Zeit viele Liebhaber gewonnen. Ein wichtiger Grund hierfür sind sicherlich die zahlreichen Möglichkeiten des Gesundheitstees. Die verwendeten Bambusblätter werden zu 100% aus naturreinem Wildwuchs gewonnen und sind biologisch zertifiziert. Hervorragend geeignet ist der Tee gerade für diejenigen Menschen, die mit dem Wirkstoff Tein Schwierigkeiten haben. Im Bambustee sind nämlich keine Reizstoffe enthalten, sodass sogar für Kinder diese Tee sehr bekömmlich ist. Selbst der Genuss am späten Abend lässt den Genießer ruhig schlafen und wühlt ihn nicht innerlich auf.

Bambustee hat viele Wirkungen

Damit sind jedoch die Vorzüge des Bambustee noch nicht ausgeschöpft: der Bambustee ist reich an Kieselsäure, Kalzium, Eisen und Magnesium und versorgt den Körper so mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für ein gesundes Leben notwendig sind. Gleichzeitig schützen die im Bambustee enthaltenen Antioxidantien die Zellen und senken gleichzeitig den Cholesterinspiegel. Zudem wirkt der Tee entwässernd, ist förderlich für die Verdauung, reizt die Mundschleimhäute nicht und schmeckt auch ungesüßt, so dass der Bambustee auch für Diabetiker ein Genuss ist.
Durch seine enorme Ergiebigkeit lässt sich der Bambustee ebenso mehrere Male aufgießen und verliert dennoch nicht an Aroma.

Warum der Bambustee gesund ist

Das Ergebnis der Studien: Die von den Bambusblättern im Tee frei werdenden Antioxidantien schützen die einzelnen Zellen im Körper. Gleichzeitig wirkt der Tee antibakteriell, senkt den Cholesterinspiegel, fördert die Verdauung und entwässert. Die Blätter sind reich an Kalium und Vitamin C. Gleichzeitig strotzen sie vor Fruchtzucker. So schmeckt der Tee ungezuckert leicht süßlich und ist somit perfekt geeignet für Diabetiker. Bambustee ist zudem frei von Teein und kann daher auch abends getrunken werden. Auch Kinder können den Tee bedenkenlos trinken, wobei er gekühlt als Durstlöscher gut geeignet ist. Kein Wunder, dass seit kurzem auch der Westen Geschmack und Gefallen am Bambustee gefunden hat.

Eine vorzügliche Alternative

Bambustee besitzt ähnlich positive Eigenschaften wir Grüntee, ist aber frei von anregendem Teein. Somit kann Bambustee auch von sensiblen Menschen und Kinder getrunken werden. Selbst der Teekonsum am späten Abend lässt den Genießer ruhig schlafen und wühlt ihn innerlich nicht auf. Außerdem schont der sanfte Bambustee die Mundschleimhäute und oxidiert nicht so schnell, so dass aufgekochter Bambustee auch noch am zweiten Tag nach der Zubereitung mit vollem Geschmack getrunken werden kann. Bambustee ist so ergiebig, dass die Bambusblätter sofort weitere ein- bis zweimal aufgegossen werden können.

Zubereitung von Bambustee

Der Tee, der aus Bambusblättern gewonnen wird, hält langsam Einzug in Europa. Pro Tasse genügt etwa ein dreiviertel Gramm – das ist ungefähr ein Teelöffel – getrockneter Bambusblätter. Sie werden mit 80° bis 90°C heißem Wasser übergossen. Man kann die Blätter – wie auch bei schwarzem und grünem Tee üblich – etwa drei bis fünf Minuten ziehen lassen. Je nach Geschmack können die Bambusblätter auch bis zu zwölf Minuten ziehen. Ähnlich wie beim grünen, also nicht fermentierten Tee ist auch ein zweiter und dritter Aufguss möglich. Empfohlen wird bis zu einem Liter Bambustee täglich zu trinken. Er schmeckt auch ungezuckert und ist deshalb auch für Diabetiker geeignet. Das grüne Gold aus Korea ergibt einen goldig-gelben Aufguss.


Nachhaltiger Teegenuss

Vor allem Bio Bambustee erfreut sich nicht nur im asiatischen Raum größter Beliebtheit, auch in Europa hat der Durstlöscher seit einigen Jahren immer mehr Anhänger. Die verwendeten Blätter des Bio Bambustee von Bambusland beispielsweise werden zu 100 % aus naturreinem Wildwuchs gewonnen und sind biologisch zertifiziert. Die für den Tee verwendeten Blätter stammen aus der großen Bambusregion in Südkorea. Aufgrund der nuklearen Katastrophe in Japan werden vor und während der neuen Ernte von Mai bis Ende Juni permanente Strahlenmessungen durchgeführt. Damit gewährleistet Bambusland, dass nur die beste Qualität und garantiert keine radioaktiv belasteten Pflanzen auf den Markt kommen.

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